Newsletter August 2011

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Nach der Krise ist vor der Krise!

Erneut bestimmen Meldungen über Ratingagenturen, Eurostabilität und Staatspleiten die Nachrichten. Milliardenschwere Rettungspakete versuchen, das »alternativlose« Finanzsystem am Leben zu erhalten. Schwer verständlich erscheint das alles dem Betrachter: Wer soll das eigentlich bezahlen? Wohin fließt das ganze Geld? Wäre eine ganz andere Wirtschaftsordnung wirklich nicht machbar? Unsere Buchempfehlungen für den Monat August informieren über Hintergründe und nachhaltige Wege aus der Krise.

Beste Grüße aus Darmstadt,
Ihr Team vom Syntropia Buchversand

Das Experiment von Wörgl. Ein Weg aus der Wirtschaftskrise

Von Fritz Schwarz

Das Standardwerk hinsichtlich alternativer Währungen! Inmitten der Weltwirtschaftskrise erlebt die Gemeinde Wörgl in Österreich in den Jahren 1932/33 mit ihrem Freigeldversuch einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung. Nach eineinhalb Jahren wird dieser von staatlicher Seite verboten. Das »Experiment von Wörgl« ging als praktischer Versuch, die Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell umzusetzen, in die Geschichte ein. [zum Buch]

Der Christ und das Geld

Von Fritz Schwarz

[Leseprobe]

Diese Schrift bringt die Thematik des Zinses und des Geldes, nicht nur im Christentum, sondern allgemein in den Religionen näher. Anhand von Bibelzitaten, Zitaten aus dem Koran und anderen Schriften werden moralische, »christliche« Grundwerte vermittelt. [zum Buch]

Vom Schein zum Sein. Die Entzauberung von Geld und Börse

Von Bert Passfeld

Bert Passfeld hat als Praktikant im rauhen Wind der Börsenspekulation seine Erfahrungen gemacht: »Ich bekam die Gnadenlosigkeit der Diktatur der freien Finanzmärkte am eigenen Körper und Konto zu spüren und musste für diese nicht sonderlich angenehmen Erfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes Lehrgeld zahlen, wodurch aber auch mein freier Erkenntnisprozess extrem beschleunigt wurde. Es geht darum, das (Un-)Wesen des Geldes zu erklären und in Frage zu stellen.« [zum Buch]

Stoppt das Euro-Desaster!

Von Max Otte

Es reicht! - Der Euro steht am Abgrund. Schuld daran sind aber nicht die Griechen oder Portugiesen, sondern Banken, Finanzdienstleister und Milliardäre. Sehenden Auges ruinieren sie unseren Haushalt, unsere Währung und ganze Staaten. Die Politiker unternehmen nichts, um diesem Spiel Einhalt zu gebieten. »Wir brauchen in Deutschland und Europa endlich eine neue Finanzmarktordnung mit Regeln, an die sich jeder zu halten hat und die nicht nur dem Großkapital nützt, sondern uns allen.« [zum Buch]

Eine Welt ohne Geld? Ideale für die Zeit nach dem Kapitalismus … und auch für heute schon

Von G. U. Grant

Wie würde eine Welt ohne Geld funktionieren? Welche Massnahmen wären zu treffen? Welche Strukturen müssten wie angepasst werden? Wo liegen Risiken und Vorteile einer solchen Umwälzung? Die Menschheit steht an einem Wendepunkt. Tiefgreifende Umwälzungen sowohl in wirtschaftlichen als auch sozialen Bereichen zeichnen sich ab. Im Zuge dieser notwendigen Neuorientierung gibt das Buch Antworten und Anregungen. [zum Buch]

The Big Short. Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte

Von Michael Lewis

»The Big Short« erzählt von der Erfindung einer monströsen Geldmaschine: Ein paar Hedgefond-Manager sehen das katastrophale Platzen der amerikanischen Immobilienblase nicht nur voraus, sondern sie wetten sogar im ganz großen Stil darauf. Den Kollaps des Systems befördern sie unter anderem mittels des sogenannten »shortings«, Leerverkäufen von Aktien großer Investmentbanken. Doch zu jeder Wette gehört auf der anderen Seite auch einer, der sie hält. [zum Buch]

Regionalwährungen. Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand

Von Margrit Kennedy und Bernard Lietaer

Die Autoren setzen sich schon seit zwei Jahrzehnten mit der Thematik unserer Geldqualität auseinander und untersuchen hier die Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten von Regionalwährungen. Sie belegen die Problematik des zinsgesteuerten Geldes und zeigen anhand von Beispielen die positiven Effekte von Regionalwährungen. Die Geldexperten zeigen, wie Regionalwährungen eingeführt werden können, wie sie funktionieren und welche Erfolgsgeschichten sie für sich verbuchen können. [zum Buch]

Der Nebel um das Geld. Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen

Von Bernd Senf

Bernd Senfs disziplinübergreifende Analyse ist bestechend. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht der Autor erstaunliche funktionelle Übereinstimmung: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. So schadet der Zins dem gesunden Geldumlauf. [zum Buch]

DVD: Zinssystem und Staatsbankrott. Die eigentlichen Ursachen der Wirtschafts- und Finanzkrise

Von Bernd Senf

Bernd Senfs spannende Erkenntnisse zur Funktionsweise von Wirtschaft und menschlichem Organismus sind auch als DVD erhältlich. Erfahren Sie, warum der Zins ein destruktives Mittel zur Sicherung des Geldumlaufs ist und welche grundlegenden Veränderungen des Geldsystems erforderlich sind, um die von ihm hervorgebrachten Krisen zu vermeiden. [zur DVD]

100%-MONEY - 100%-GELD

Von Irving Fisher

Der amerikanische Nationalökonom Irving Fisher verbrachte sein gesamtes Berufsleben als Professor an der berühmten Yale-Universität. Beim Börsencrash 1929 verlor er fast sein gesamtes Vermögen und auch seinen guten Ruf, da er noch kurz zuvor zum Kauf von Aktien geraten hatte. Als Konsequenz daraus publizierte er 1935 sein letztes Buch »100%-Money«, in dem er eine Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts auf Geldschöpfung forderte. [zum Buch]

Welt Macht Geld

Von Georg Zoche

Was ist Geld? Wie entsteht es? Wer verfügt darüber? Georg Zoche, Gewinner des UNESCO-Essaywettbewerbs »Global Governance«, beschreibt Wesen und Macht des Geldes im 21. Jahrhundert. Er erklärt, wie der Trick mit der Immobilienblase funktionierte, wo das Geld geblieben ist und was das mit Krieg und Macht zu tun hat. [zum Buch]

Krankes Geld - Kranke Welt. Analyse und Therapie der globalen Depression

Von Gregor Hochreiter

Mit milliardenschweren Rettungspaketen versuchen Regierungen und Zentralbanken seit geraumer Zeit gegen die Wirtschaftskrise vorzugehen. In für Laien verständlicher Sprache werden die ökonomischen Hintergründe und Dynamiken der Wirtschaftskrise beschrieben und wie diese die privaten Ersparnisse und das Gemeinwohl bedroht. Der Autor zeigt, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Therapie des konjunkturellen Auf und Ab geeignet sind. [zum Buch]

Crash. Marktversagen - Staatsversagen

Von Frank Bodmer und Silvio Borner

Die Subprimekrise hat die Finanzmärkte hart an den Rand des Zusammenbruchs geführt. Ein Blick in die Geschichte zeigt die Parallelen zu früheren Krisen auf und beleuchtet, wo die eigentlichen Neuerungen bei dieser Krise zu orten sind. Während ganz klar ein Versagen der Finanzmärkte und ihrer Akteure festzustellen ist, muss auch das Versagen der staatlichen Regulierung einerseits und der Geldpolitik andererseits einen Teil der Verantwortung übernehmen. [zum Buch]

Geheime Goldpolitik. Warum Zentralbanken den Goldpreis steuern

Von Dimitri Speck

Weder Inflation noch Pleiten lassen Gold wertlos werden. Damit steht es in direkter Konkurrenz zum staatlichen Papiergeld, das sich in der Geschichte oft genug als unbeständig erwiesen hat. Ein nicht steigender Goldpreis signalisiert den Anlegern, dass alles in Ordnung ist und dass keine Inflation droht. Deswegen intervenieren Zentralbanken seit dem 5. August 1993 systematisch im Goldmarkt. [zum Buch]

Der Crash der Lebensversicherungen. Die enttarnte Lüge von der angeblich sicheren Vorsorge

Von Michael Grandt

Gehören auch Sie zu den vielen Millionen Menschen, die eine Lebensversicherung abgeschlossen haben? Sie glauben trotz der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise immer noch fest daran, dies sei eine »sichere« Kapitalanlage? Michael Grandt hat die deutschen Lebensversicherungen unter die Lupe genommen. Er deckt auf: Einzelne Versicherungsgesellschaften werden mittel- bis langfristig zusammenbrechen. [zum Buch]